
Freiwillige Feuerwehr Görtschach im Gailtal, seit 1888
kommtwarabgesagt
„Aufs Handy“ holt den Kalender der Feuerwehr in deinen Handykalender. Neue Termine kommen von selbst dazu.

Was passiert, nachdem du die 122 gewählt hast, und wer dabei was tut. Alle Kameraden der Feuerwehr Görtschach sind ehrenamtlich dabei.
Sag, wo die Feuerwehr gebraucht wird, was passiert ist, ob es besondere Gefahren gibt, etwa eingeschlossene Menschen, und wer du bist.
Die Landesalarm- und Warnzentrale ist rund um die Uhr besetzt und nimmt die Notrufe für die Feuerwehr an.
Der Kärntner Landesfeuerwehrverband betreibt sie seit 1991.
Die Zentrale legt den Einsatz im Computer an. Für jeden Ort ist hinterlegt, welche Feuerwehr zuständig ist.
Ein Funksignal löst die Sirene im Ort aus. Gleichzeitig piepsen die Pager der Kameraden, und aufs Handy kommt eine Alarm-SMS.
Die Sirene heult dreimal 15 Sekunden. In Kärnten gibt es 887 Sirenen, die so über Funk ausgelöst werden.
Sie kommen von der Arbeit oder von zu Hause ins Feuerwehrhaus, ziehen sich um und besetzen die Fahrzeuge. Niemand bekommt dafür Geld.
Die erste Besatzung fragt bei der Zentrale nach, wohin es geht und was los ist.
Das läuft über Funkkanal 2, den Kanal für die Alarmierung.
Sie meldet der Zentrale, mit welchen Fahrzeugen sie fährt. So weiß die Zentrale immer, wer unterwegs ist, und keine Feuerwehr wird doppelt alarmiert.
Reicht eine Feuerwehr nicht, alarmiert die Zentrale weitere aus der Umgebung nach, nach dem Alarmplan oder auf Wunsch der Einsatzleitung vor Ort.
Quellen: Kärntner Landesfeuerwehrverband, „Ausbildung in der Feuerwehr“ (2025); Landesfeuerwehrschule Kärnten, „Grundausbildung im Bezirk: Feuerwehrfunk“; feuerwehr-ktn.at.
Ausgedruckt am . Die aktuelle Fassung findest du immer auf ff-görtschach.at